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12. Mai 2011 / Heike Lorenz

Bewerbung um ein Online-Coaching bei „Selbständig im Netz“

Foto: AndréN. / pixelio.de

Heute gebe ich mal keine Informationen weiter, sondern versuche welche zu erhalten!

Einer der Blogs, die mich zum Unternehmerhandbuch inspiriert haben ist der von Peer Wandiger „Selbständig im Netz“. Seit Februar 2007 postet Peer hier Tipps & Tricks, wie man sich im Netz selbständig machen kann. Mit rund 78.000 Besuchern und 164.000 PageViews im April 2011 ist er natürlich ein absolutes Vorbild für mich.

Und seine neueste Aktion? Er verlost 5 Online-Coachings für Blogs!

Warum ich unbedingt dabei sein will?

Momentan stecke ich in meinem Blog etwas fest, suche die Richtung und bereite mich innerlich auf eine neue Phase vor.

Eigenes Hosting steht vor der Tür und damit natürlich auch der Wunsch mit dem Unternehmerhandbuch zumindest ein wenig Geld zu verdienen.

Aber wie gehe ich am Besten vor? Ich möchte ja keinen Werbeblog haben, der Charakter des Unternehmerhandbuchs soll auf jeden Fall erhalten bleiben! Genau bei diesen Überlegungen erhoffe ich mir viel Input vom Profi Peer 😉

Also will ich unbedingt dabei sein, wenn das 10-Wochen-Coaching ab dem 6. Juni startet!

Und die Voraussetzungen erfüllt das Unternehmerhandbuch ja auch alle:

  • Das Unternehmerhandbuch ist jetzt ein Jahr alt und hat so um die 100 Artikel.
  • Hier gibt es keinerlei illegalen, jugendgefährdenden oder sonst problematischen/unseriösen Content.
  • Das Unternehmerhandbuch ist definitiv ein richtiger Blog und den Umzug auf den eigenen Server schaffe ich noch vor dem 6. Juni.
  • Und deutsch ist es auch!
  • Und ja, ich habe vor jede Woche Arbeit in das Unternehmerhandbuch zu stecken und einen Rückblick-Artikel zu veröffentlichen, was das Coaching genutzt hat. Klar doch!

Mehr Informationen

Und so funktioniert das Online-Coaching von Peer Wandiger:

10 Wochen lang werde ich immer montags einen Artikel zum einem Schwerpunkt des Blog-Coachings veröffentlichen.

Und ich werde in diesem Artikel natürlich die 5 Blogs auf diesen Punkt hin analysieren und Tipps zur Umsetzung und Verbesserung geben.

Natürlich wird es auch allgemeine Tipps geben, die für alle Blogs gelten.

Die 5 teilnehmenden Blogger setzen diese Punkte dann im Laufe der Woche um und schreiben darüber einen Blogpost. Also wie es gelaufen ist, ob es Schwierigkeiten gab usw.

Am Ende der Woche (Freitag) fasse ich die Ergebnisse zusammen, in dem ich mir die Artikel der Blogger durchlesen und die entsprechenden Dinge in den 5 Blogs analysiere.

Nach den 10 Wochen sind dann die wichtigsten Optimierungs-Punkte abgearbeitet.

9. Mai 2011 / Heike Lorenz

Das kleine 1×1 der Rechnungswesen-Begriffe – Auszahlung, Ausgabe, Aufwand und Kosten (1)

Foto: S. Hofschlaeger / pixelio.de

So wie jeder andere Wissensbereich, hat auch die Betriebswirtschaftslehre ihre Spezialbegriffe. Wenn man z.B. die Begriffsdefinitionen des Rechnungswesens nicht kennt, kann es schon mal sein, dass man etwas nicht oder falsch versteht bei der Betrachtung der Zahlungs- und Leistungsvorgänge im Unternehmen. Gerade hier kommt es nämlich oft zu Fehlinterpretationen, weil Begriffe des Rechnungswesens umgangssprachlich identisch genutzt werden, obwohl sie in der BWL unterschiedliche Bedeutungen haben.

Damit das nicht dauernd vorkommt und sich alle über das gleiche unterhalten können, heute erst mal die Erklärung der Unterschiede zwischen „Auszahlung, Ausgabe, Aufwand und Kosten“ und im nächsten Artikel dann die Erklärung zu „Einzahlung, Einnahme, Ertrag und Leistung“.

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5. Mai 2011 / Heike Lorenz

Das Unternehmerhandbuch in Zahlen – April 2011

Ostern – viele schöne sonnige & ruhige Tage 😉

Urlaubszeit für viele, dass habe ich leider auch bei den Zahlen gemerkt, denn die sehen zum ersten Mal schlechter aus als im Vormonat…

Wie genau könnt ihr im folgenden Artikel lesen.

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2. Mai 2011 / Heike Lorenz

FindLink April 2011

Einmal im Monat stelle ich im FindLink gesammelte Neuigkeiten, Tipps und Hinweise vor, über die ich im Laufe des Monats gestolpert bin.

Im April-FindLink geht es um die Themen Datenschutzerklärung, Werberecht, Wettbewerbsrecht, Markenrecht, Domainrecht, Urheberrecht, Internetrecht, Widerrufs- und Rückgabebelehrungen, Steuer-Tipps, Zinsrechner, Kopfstand, Gruppenbilder, Sharing, Methodenkoffer, Taskmanager, URL-Shortener und Bürosprache.

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28. April 2011 / Heike Lorenz

Liquidität – korrekte Rechnungen stellen! (2)

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Und hier nur der zweite Teil des Artikels über das Schreiben von „korrekten Rechnungen“ und die häufigsten Fehlerquellen.

Außerdem gibt’s hier noch die Besonderheiten von Kleinbetragsbelegen und von Rechnungen ins Ausland.

Damit sollte es dann eigentlich kein Problem mehr sein eine korrekte Rechnung zu schreiben und so die Zahlungswahrscheinlichkeit zu steigern, um die Liquidität positiv zu beeinflussen 😉

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24. April 2011 / Heike Lorenz

Ostersonntag!

Foto: knipseline / pixelio.de

Nachdem ich ja den ganzen Gründonnerstag mit Eierkochen, -auspusten & -bemalen verbracht habe, werde ich die jetzt alle ordentlich verstecken.

Und um danach mehr Zeit zum Suchen mit meiner Nichte zu haben, fällt der Montagsartikel einfach mal aus – Familie geht schließlich vor, oder?

Wer genau wissen will, was es mit Ostersonntag auf sich hat, der guckt am Besten auf Wikipedia nach: Der Ostersonntag ist im Christentum der Festtag der Auferstehung Jesu Christi, der nach dem Neuen Testament als Sohn Gottes den Tod überwunden hat. Es ist der ranghöchste Feiertag im Kirchenjahr. Mit ihm beginnen das Osterfest und die Osterzeit, zugleich beendet die liturgische Vesper des Ostersonntags das Triduum Sacrum (die heiligen drei Tage).

21. April 2011 / Heike Lorenz

Gründonnerstag!

Foto: Claudia Hautumm / pixelio.de

Na, schon den Osterschmuck gebastelt und aufgehängt?

Ich werde heute den ganzen Tag Eier auspusten, anmalen & in Osterkörbchen verpacken oder aufhängen.

Dazu habe ich eine schöne Anleitung entdeckt: http://www.oebv4kids.at/ostern/basteln.html

Und wer genau wissen will, was es mit Gründonnerstag auf sich hat, der guckt am Besten auf Wikipedia nach: „Gründonnerstag (auch Hoher, Heiliger oder Weißer Donnerstag bzw. Palmdonnerstag) ist die deutschsprachige Bezeichnung für den fünften Tag der Karwoche bzw. der Heiligen Woche. An ihm gedenken die christlichen Kirchen des letzten Abendmahles Jesu mit den zwölf Aposteln am Vorabend seiner Kreuzigung.“


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18. April 2011 / Heike Lorenz

Liquidität – korrekte Rechnungen stellen! (1)

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

In dieser Serie rund um das Thema „Liquidität“ geht es um die kleinen und großen Maßnahmen, mit denen man als Unternehmer seine Zahlungsfähigkeit positiv beeinflussen kann.

Einer der Faktoren, welche die Liquidität positiv beeinflussen, sind Einnahmen – klingt komisch, ist aber so 😉

Und wie kommt man da dran?

Vor allem in dem man seinen Kunden korrekt die Leistungen und Produkte in Rechnung stellt, die man erbracht bzw. geliefert hat.

Klingt simpel, aber oft scheitern Unternehmer bereits hier.

Im Folgenden also eine Auflistung der wichtigsten Punkte rund um das Thema „korrekte Rechnungen stellen“ und die häufigsten Fehlerquellen.

Los geht’s!

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14. April 2011 / Heike Lorenz

Terminplaner Juni 2011

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Weiter geht’s mit unserer Serie über interessante Termine der nächsten Monate.

Dieses Mal gibt es Termin-Tipps im Juni für Köln, Bremen und Düsseldorf.

Sollten noch weitere Termine nach der Veröffentlichung dieses Artikels hinzukommen, werden wir diese dann als ergänzenden Kommentar veröffentlichen.

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11. April 2011 / Heike Lorenz

Wie baut man ein Qualitätsmanagementsystem auf?

Foto: Willi Heidelbach / pixelio.de

Im ersten Teil des Artikels über Qualitätsmanagementsysteme (QMS) nach den Vorgaben der DIN EN ISO 9001 hat uns Anne von Brockhausen den Nutzen eines solchen Systems erläutert.

Im zweiten Teil des Artikels erklärt sie uns heute die einzelnen Schritte zur Einführung eines solchen Qualitätsmanagementsystems im eigenen Unternehmen.

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